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Eine Strategie stellt sich vor: „Die Bestmentor Strategie“

Erfolg ist machbar mit der richtigen Strategie. Eine erfolgreiche Strategie, ist das Geheimnis der Erfolgreichen. Die Strategie entscheidet über Erfolg oder nicht. Wenn Sie nicht die richtige Strategie für sich finden, können Sie sich noch so anstrengen, noch soviel arbeiten, Ihr Erfolg wird garantiert nicht Ihren Wünschen entsprechen.

Mehr als die Hälfte aller Bundesbürger zwischen 25 und 44 Jahren möchte gerne ein eigenes Unternehmen gründen. Die meisten schaffen den Sprung aber nicht. Alle anderen gehören zu den 95,2 % der Unternehmens- und Existenzgründer die in weniger als 1 – 3 Jahren scheitern. Nur 4,8 % der Unternehmensgründer sind auch noch nach mehr als 5 Jahren erfolgreich.

Würden diese Interessierten Unternehmensgründer einer richtige Strategie von Beginn an folgen, hätten die meisten erstens den Mut zu starten und zweitens wären Ihre Chancen auf Erfolg, auf mehr Geld, Stärke, Macht, Glück und Zufriedenheit garantiert um ein vielfaches größer. Es ist die Strategie die über den Erfolg von Menschen, Familien und Unternehmen entscheidet.

Nur wenige sind sich dessen bewusst. Schätzungen nach, nur 1 oder 2 % der Menschen. Nur diese wenigen, erreichen größere Erfolge als Sie sich vorher vorstellen konnten. Sie sind heute erfolgreiche Freiberufler, Unternehmer, Millionäre und mehr.

Noch nie waren die Chancen so groß wie heute mit minimalsten Mitteln eine eigene Existenz zu gründen und damit erfolgreich viel Geld zu verdienen. Die Chancen, an für den Mainstream geheimes und unentdecktes Wissen zu kommen, war noch nie so einfach wie heute. Ein Wissen das Sie zu Stärke, Macht, Glück und Erfolg führt. Kaum für möglich gehaltene Geheimnisse praktizierender Erfolgsmechanismen öffnen sich für Sie wenn Sie es wollen.

Diese ultimativen ewig geltenden Erfolgsfaktoren macht sich die Bestmentor Strategie zu nutze und stellt Sie interessierten Existenzgründern zur Verfügung.

Der Gründer der Bestmentor Strategie Wolfgang Schmidt (47), beherrscht als Mentor, Unternehmer und Marketingprofi mit 11 Jahren Erfahrung speziell im Aufbau von großen Unternehmensnetzwerken, zielgenau die Mechanismen des Erfolgs.

Haben Sie schon mal daran gedacht ein eigenes Unternehmen, eine eigene Existenz zu gründen? Oder ist es schon heute Ihr innigster Traum, Ihr Wunsch, Ihr Ziel, Ihr eigener Chef zu sein? Ohne Risiko, ohne bürokratische Hürden? Wäre es für Sie ein Vorteil von zu Hause aus zu starten?

Wenn Sie jetzt, ein paar mal mit dem Kopf genickt haben, dann lade ich Sie jetzt zum Lesen meines kostenlosen Gründerreports Teil 1 ein.

In diesem Gründerreport erfahren Sie:

- Warum Sie als Angestellter niemals zu Wohlstand kommen

- Wie Sie mit Ihrem eigenen Büro von zu Hause aus selbständig viel Geld verdienen.

- Wie Sie noch heute Ihren Traum von beruflicher Unabhängigkeit starten können.

- Warum der Trend von zu Hause aus zu arbeiten nicht mehr zu stoppen ist.

- Wie die reichen Unternehmer Ihr Geld verdienen und wie Sie davon profitieren.

Holen Sie sich jetzt hier Ihr persönliches Exemplar des Bestmentor Gründerreports Teil 1

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Wolfgang u. Ingrid Schmidt GbR
Mentoren für ganzheitlichen Erfolg
Hochfeld 3
D-84184 Ast

Tel.: +49 (0)8709 9285831
Fax: +49 (0)8709 9285835

INet: bestmentor.eu
E-Mail: mail[at]bestmentor.eu

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„Ohne Hungern und lästige Diäten habe ich über 20 Kilo runter!"Mit der japanischen Sound-Therapie besiegt jeder seine Problemzonen

„So macht das Abspecken richtig Spaß"! Wolfgang Schwalm lacht und streicht sich stolz über seinen – zugegeben – immer noch beachtlichen Bauch. „Ich will ja kein ‚Sixpack’ haben, das passt nicht zu mir. Aber mit ein paar Kilo weniger lebt’s sich einfach gesünder."

Der sympathische Sänger Wolfgang Schwalm, mit seinem Partner Wilfried Gliem als „Wildecker Herzbuben" ein ebenso beliebter wie erfolgreicher Star der Volksmusik, hat in den letzten sechs Monaten immerhin gut 30 Kilo abgenommen. Und das alles, wie er begeistert erzählt, „ohne dass ich dauernd mit knurrendem Magen durch die Gegend laufen oder lästige Diäten einhalten musste."

„Ich lege mich einfach entspannt hin, setze meine Kopfhörer auf und lausche 20 Minuten lang den entspannenden Klängen der neuen Sound-Therapie", erzählt Wolfgang Schwalm. „Einfacher geht es wirklich nicht, ein paar Fettpölsterchen loszuwerden."

Ein befreundeter Arzt hat ihn mit dem neuen Verfahren vertraut gemacht. Dirk Prokesch, ein Allgemein- und Suchtmediziner aus Schwalms hessischer Heimat, entdeckte das Harmonie-Frequenz-Verfahren anlässlich eines Ärztekongresses in den Vereinigten Staaten. Er hat Wolfgang Schwalm ermutigt, es einfach einmal auszuprobieren.

„Ich hätte es nicht geglaubt", gibt der Wildecker Herzbube seine anfängliche Skepsis gerne zu. „Aber probieren geht über studieren". Jetzt ist er heilfroh, dass er den Test gemacht hat und will noch einige Kilo mehr abspecken mit der neuen Methode aus Amerika. „Das funktioniert prima!" lacht er und streckt empfehlend den rechten Daumen in die Luft.

Die neue Sound-Therapie, beruhend auf dem Erfahrungsschatz des Harmonie-Frequenz-Verfahrens (HFV), wurde von amerikanischen Wissenschaftlern nach langjährigen Studien als völlig neuer Denkansatz für das gezielte Body-Styling zur Verfahrensreife gebracht. Unter dem Namen Vitaxsound ist dieser neue Weg des Body-Styling und der Problemzonen-Stimulation durch Prokeschs Engagement jetzt auch in Deutschland zu haben.

Auf diesem Wege wird jeder seine „Fettpölsterchen" los, zeigt sich Prokesch überzeugt. Ein Scheitern ist nicht möglich, weil das neue Verfahren gar nicht auf die Mitarbeit des Probanden angewiesen ist, sondern mit exakt berechneten Frequenzen direkt das Unbewusste stimuliert. Man hört sich gewissermaßen „schlank", indem man in entspannter Atmosphäre einem angenehmen Klang-Teppich aus speziellen Tönen und Impulsen von der CD lauscht, der im Gehirn Resonanz findet und exakt die gewünschten neuronalen und mentalen Prozesse anregt.

Alexander Wagandt, Präsident der Akademie für angewandte Gehirnforschung in Wiesbaden, der diesen neuen Weg zum sicheren Abnehmen aktiv begleitet, erläutert: „In der Hirnforschung weiß man seit Jahrzehnten, dass bestimmte Frequenzbereiche und Wellen in entsprechender Kodierung im Körper erwünschte Veränderungen in Gang setzen können."

Diesem Einstieg in die geheimnisvolle Welt der Hoch- und Niederfrequenzen verdankt die revolutionäre neue Klang-Therapie ihre verblüffende Wirksamkeit. Das Prinzip ist gewissermaßen der Homöopathie abgeschaut, wählt Alexander Wagandt einen einleuchtenden Vergleich: „Viele Jahre von der Schulmedizin belächelt, ist die Homöopathie heute anerkanntes Heilverfahren. Sie erreicht mit minimalen stofflichen Impulsen eine erhebliche Wirkung für Gesundheit und Wohlergehen. Das Harmonie-Frequenz-Verfahren funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip, nur dass hier mittels Resonanzen ganz bestimmt Stimulationen in Körper und Geist ausgelöst werden." Unter www.vitaxsound.info im Internet sowie unter der Info-Hotline 0700-22554936 gibt es ausführliche Informationen zum wissenschaftlichen Background der neuen Methode zur Problemzonen-Stimulation.

Wolfgang Schwalm von den „Wildecker Herzbuben" kann es kaum glauben:

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Für jeden Existenzgründer eine echte Muss-Information, die neue GmbH und was Sie schon jetzt dazu wissen sollten. Die Bundesregierung hat am 23.05.2007 den Gesetzentwurf zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung des Missbrauches, kurz genannt MOMIG verabschiedet.Voraussichtlich wird des Gesetz in der ersten Hälfte 2008 in Kraft treten. Die „neue" GmbH bietet eine echte Alternative zu der Limited. Wesentliche Inhalte der zukünftigen Reform: 1. Absenkung der Mindeststammeinlage Die Mindeststammeinlage soll auf 10.000,00 € abgesenkt werden. Wie bisher muss bei einer Bargründung die Hälfte der Stammeinlage, nämlich 5.00,00 €, geleistet werden. Dies gilt ebenfalls für die Ein-Mann-Gesellschaft. Bisher musste bei einer Ein-Mann-Gesellschaft der Gründer für die nicht erbrachte Stammeinlage eine Sicherheit leisten. Dies entfällt in Zukunft. Das Gesetz sieht des weiteren eine neue Gesellschaftsform vor. Und zwar soll eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft geschaffen werden, die auch ohne größeres Stammkapital gegründet werden kann. Das Mindeststammkapital beträgt hier Sage und Schreibe 1,00 €. Im Unterschied zu der GmbH muss die Unternehmensgesellschaft den Zusatz führen UG (Haftungsbeschränkt). Diese neue Unternehmergesellschaft muss jedes Jahr ein Viertel ihres Gewinns in eine Rückstellung aufnehmen. Diese Rückstellungen werden anschließend in Stammkapital umgewandelt, bis zur erforderlichen Grenze von 10.000,00 €. 2. Vereinfachung und Beschleunigung des Gründungsverfahrens Gemäß dem Gesetzentwurf soll das Gründungsverfahren vereinfacht aber auch beschleunigt werden. Künftig ist es nicht mehr erforderlich, dass sämtliche erforderlichen Nachweise, insbesondere staatliche Genehmigungen im Zeitpunkt der Handelsregistereintragungen bereits vorliegen. Die Unterlagen können künftig nachgereicht werden. Die bisher erforderliche Vorlage der Einzahlungsbestätigung hinsichtlich des Stammkapitals soll in Zukunft entfallen. Nur wenn erhebliche Zweifel des Gerichts bestehen, dass das Kapital ordnungsgemäß aufgebracht wurde, soll ein Nachweis gefordert werden können. Bei Sacheinlagen wird lediglich eine Werthaltigkeitskontrolle durchgeführt und zwar im Hinblick darauf, ob eine nicht unwesentliche Überbewertung vorliegen könnte. Bisher wichtigster Schwerpunkt der Reform ist jedoch die Einführung einer Mustersatzung. Gemäß der Reform soll eine Mustersatzung als Anlage des GmbH-Gesetzes beigefügt werden. Im Falle einer Bargründung durch nicht mehr als drei Gesellschafter soll bei Verwendung dieser Mustersatzung das Erfordernis der notariellen Beurkundung entfallen. Es ist in diesem Falle ausreichend, dass die Unterschriften lediglich öffentlich beglaubigt werden. Der in dem Gesetz vorgesehene „Gründungsset" wird ebenfalls noch durch eine Mustersatzung und einer Musterhandelsregisteranmeldung ergänzt. Ziel dieser Änderung soll sein, dass der Unternehmensgründer vereinfacht und sehr schnell eine GmbH-Gründung vornehmen kann und gleichfalls er durch die entsprechende Kostenreduzierung und die sehr schnelle GmbH-Gründung sofort seine unternehmerische Tätigkeit aufnehmen kann. 3. Insolvenzrechtliche Aspekte Allerdings wird die Reform des GmbH-Rechts auch einige Wermutstropfen enthalten. So sieht die GmbH-Reform eine Ausdehnung der Insolvenzantragspflicht und eine Verschärfung der Haftung des Geschäftsführers im Insolvenzfall vor. Die Insolvenzantragspflicht wird für den Fall, dass die GmbH führungslos ist, auf die Gesellschafter der GmbH ausgedehnt.

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Unabhängig davon ob Sie tatsächlich im klassischen Verkauf tätig sind oder Ihr Geschäft eher indirekte verkäuferische Fähigkeiten verlangt; Entscheidungen herbeizuführen gehört zu den elementarsten Fähigkeiten im Geschäftsleben.

Der Aufbau der eigentlichen Präsentation ist ein Thema für sich und würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. Lassen Sie uns deshalb vielmehr einen besonders wichtigen Aspekt innerhalb von Präsentation betrachten.

Den sogenannten Vorabschluss

Gerade die Stelle innerhalb einer Präsentation, in der es um das Herausarbeiten der wahren Hindernisgründe für eine Entscheidung geht, eignet sich ideal für ein sehr effektives Mittel der Verkaufspsychologie: den Vorabschluss.

In vielen Fällen scheint nur eine einzige Problematik eine positive Entscheidung zu verhindern: der Preis. Die notwendige Investition. Aber, ist das tatsächlich der letzte verbleibende Hindernisgrund?

Der Vorabschluss ist ein ideales Mittel, um das herauszufinden und gleichzeitig die Chance auf eine Entscheidung zu verbessern.

Die Grundidee des Vorabschlusses ist es, den Gesprächspartner ein wenig mehr festzulegen. „Damit ich Sie richtig verstanden habe, Herr Glotzbach, die Geschäftsidee, das Produkt und die Firma gefallen Ihnen. Das Einzige, was Ihren Einstieg verhindert, ist zurzeit der finanzielle Aufwand, richtig?"

Bestätigt Ihr Gesprächspartner dies, haben Sie ein weiters Indiz dafür, dass es möglicherweise tatsächlich nur noch einen Hindernisgrund gibt, mit dem Sie sich auseinander setzen müssen: die nötige Investition.

Übrigens; ganz nebenbei bestätigt Ihr Gegenüber damit auch unausgesprochen: Wenn es das Problem der Investition nicht gäbe, würde ich mich positiv entscheiden.

Ein Beispiel für die Psychologie hinter dem Vorabschluss gefällig? O.k., stellen Sie sich vor, Sie laufen durch die Fußgängerzone und entdecken ein paar tolle Schuhe im Schaufenster. Teure Schuhe, die einmal 480 Euro gekostet haben, nun aber heruntergesetzt sind auf 222 Euro. Das ist immer noch teuer, aber der Schuh gefällt Ihnen. Sie betreten den Laden, probieren den Schuh an. Er passt. Aber jetzt kommen Ihnen Zweifel: „Ich muss dieses noch bezahlen, jenes noch erledigen. Ich sollte diesen Schuh besser nicht kaufen." Fast jeder kämpft beim Geld ausgeben mit solchen Überlegungen. Sie sind sich einfach nicht sicher. (Ähnlich geht es vielleicht auch hin und wieder Ihrem Gesprächspartner bei Ihren zielgerichteten Gesprächen?) Jetzt ist also der Verkäufer gefragt. Sie sitzen da mit Ihren Zweifeln und probieren. Und der Verkäufer kommt und sagt: „Und, passt der Schuh?" Sie sagen: „Ja, er passt." Vielleicht sagen Sie auch noch: „Der Schuh ist schwarz – haben Sie den auch in Dunkelblau?" (Sie stellen diese Frage möglicherweise in erster Linie, um Zeit zu gewinnen oder einen Grund zu finden, Ihre Entscheidung zu überdenken. Sie sind einfach noch nicht wirklich entschlossen. 99 Prozent aller Verkäufer werden darauf automatisch antworten, ohne zu überlegen und zu erkennen, welche besseren Alternativen es in diesem Moment gibt. „Ich glaube schon, einen Moment bitte, ich schau mal nach für Sie." Das ist die übliche Reaktion. Schade, der Verkäufer verschenkt die Chance auf einen cleveren Vorabschluss. Der bessere Weg wäre es, auf Ihre Frage „Haben Sie diesen Schuh auch in Dunkelblau" mit einer konkreten Gegenfrage zu reagieren: „Möchten Sie diesen Schuh lieber in Dunkelblau?" Ein erheblicher Unterschied. Aber was passiert dadurch? Falls Sie die Frage des Verkäufers jetzt bejahen, ist eine Vorentscheidung gefallen. Sie haben sich festgelegt. Ja, ich möchte diesen Schuh in Blau. Ein wesentlicher Unterschied, was die Chancen auf einen möglichen Kauf betrifft. Diese Fragetechnik ist nicht schwer, wird aber leider oft vergessen. Sorgen Sie also dafür, dass sich Ihr Gegenüber ein wenig mehr festlegt. Nutzen Sie diese Möglichkeit der Vorselektion. Schulen Sie Ihre Wahrnehmung für solche Situationen.

Zurück zur den Hindernissgründen die einer Entscheidung noch entgegenstehen. Haben wir den wahren „Hintergrund für das Überlegen" herausgefunden, kommt nun ein sehr eleganter weiterer Ansatz ins Spiel. Sehr häufig wird es Ihnen dadurch sogar gelingen, doch noch zu Ihrem gewünschten Ergebnis zu kommen. Übrigens ganz ohne Druck.

Alternativ heißt die entsprechend dafür vorbereitete Technik. Sie ahnen vielleicht schon, was jetzt kommt. Richtig, Sie bieten ihm eine Alternative an. Dabei ist es durchaus kein Fehler, wenn Ihr Gesprächspartner den Eindruck gewinnt, als wären Sie erst jetzt an diese Möglichkeit erinnert worden.

Sagen Sie jetzt beispielsweise: „Herr Glotzbach, jetzt hätte ich beinahe noch etwas vergessen. Gut, dass wir darüber gesprochen haben. Es gibt nämlich noch eine mögliche Alternative. Zum einen gibt es das reguläre Angebot zu 199,- Euro und unser Premium Angebot, für 499.- Euro.

Was ich Ihnen allerdings auch im Einzelfall anbieten kann ist unser „Test-Set" zu 89.- Euro. Sind Sie damit zufrieden machen Sie den nächsten Schritt einfach etwas später und wechseln dann zum regulären Angebot.

Schreiben Sie dazu alle drei Alternativen untereinander auf. Erfassen Sie dazu die einzelnen Zahlen unbedingt genau. Dann fragen Sie: Was ist für Sie im Moment das Richtige?"

Häufig wird sich Ihr Gesprächspartner jetzt für eine Alternative entscheiden. „Dann nehme ich das Einstiegsangebot für 89,70 Euro."

Am Anfang Ihrer Abschlussbemühungen hätte ihr Gesprächspartner Ihnen kaum gesagt: „Das ist mir zu teuer." Es wäre ihm unangenehm gewesen, schließlich wollte er Ihnen gerne zeigen, wie gut es ihm geht. Die Technik dient deshalb in erster Linie dazu, ihm ohne Gesichtsverlust eine Alternative anzubieten, der er zustimmen kann.

Natürlich setzt dieser Ansatz voraus, dass Sie sich im Vorfeld über mögliche Alternativen im Klaren sind und Sie selber mit der alternativen Vereinbarung „leben können" Es ist wenig sinnvoll, ein Geschäft um jeden Preis zu machen. Überlegen Sie entsprechend vorher, welche Alternativen Sie später anbieten können und wollen.

Klappt das immer? Natürlich nicht. Viele Gespräche münden nach der Phase des Schweigens auch in Statements wie diesem: „Ich will mir das doch noch mal überlegen." Schon mal erlebt? (Ja, Sie haben Recht, diese Frage war nicht wirklich ernst gemeint.)

Wir bewegen uns hier inzwischen im vielleicht anspruchsvollsten Bereich des Verkaufens, der Entscheidungsfindung, dem Abschluss. Übrigens halte ich diese Aspekte sogar für so wesentlich, daß ich Sie in mein strukturiertes Verkaufssystem SALESvolution www.salesvolution.com fest integriert habe. Wenn Sie also ein Profiverkäufer sind und Ihr Einkommen zu wesentlichen Teilen aus Ihren eigenen Verkaufsumsätzen beziehen, lohnt es, sich nicht nur sich mit weiteren Techniken und Möglichkeiten zu diesem Thema zu beschäftigen – es ist vielmehr eine fundamentale Grundlage für Ihren Erfolg als Verkaufsprofi.

 

Alexander Wagandt hält regelmäßig Vorträge auch für Industrie und Wirtschaft. Er ist Autor und in den USA als Dozent tätig. Im Internet finden Sie Ihn unter anderem unter: http://www.wagandt.com

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