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Leider kann man nicht immer sicher sein, ob die Katze gesund ist. Selbst Katzenkenner können nicht immer genau in die Seele der Katze blicken und gleich die richtigen Katzen Krankheiten herausfinden. Manchmal ist eben der Gang zum Veterinär unumgänglich. Dafür gibt es ja Tierärzte. Selbst wenn man keine Veranlassung hat, die Mieze sollte genauso regelmäßig durchgecheckt werden wie das Herrchen.

Katzen sind an sich relativ unempfänglich für bestimmte Katzen Krankheiten, dennoch sollte man nichts auf die leichte Schulter nehmen und seine Katze immer genau beobachten. Selbst reinrassige Katzen wie die Burma Katze kann krank werden. Denn meist erkennt man aus Abweichungen vom normalen Tagesablauf, dass etwas nicht in Ordnung ist. Und die Möglichkeiten um krank zu werden, gibt es in einer Wohnung zur Genüge.

Angefangen bei den vielen Fremdkörpern, die eine Katze verschlucken kann. Diese können sich entweder im Magen oder Darmbereich festsetzen und dort Entzündungen oder Infektionen auslösen. Erkennbar ist das entweder an Verstopfung oder länger anhaltendem Erbrechen der Katze. Jedoch nicht jedes Erbrechen der Katze ist gleich ein Alarmsignal. Es ist auch eine ganz normale Reinigungsfunktion, denn beim Putzen des Fells verschlucken Katzen auch viele Haare. Und die müssen ja wieder raus, sind sie doch unverdaulich.

Ebenso können sich Katzen erkälten, man spricht dann vom Katzenschnupfen. Erkennbar ist dieser am dauerhaften Niesen, laufender Nase und verklebten Augen. Denn Katzen haben eine relativ große Verbindungsröhre zwischen der Nase und den Augen. Ist die Katze verschnupft und muss niesen, so drückt sie immer ein wenig Nasensekret in die Augen.

Viele Katzen Krankheiten kann man heilen. Man muss sie nur früh genug erkennen und den Gang zum ungeliebten Tierarzt durchziehen. Dann kann am allerwenigsten passieren.

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