Archiv für die Kategorie: “Tiere & Natur”


 

Wer einen Hund hat oder einen Hund kaufen möchte, der informiert sich vorher über die Rassen, deren Eigenschaften und alles, was man rund um den Hund wissen muss. Aber natürlich weiß man nie alles über seinen Hund oder die Rasse. Ob Pudel, Basset, Collie, Husky oder andere Rassen – es gibt immer wieder Neues und Interessantes zu erfahren. So sollte man immer mal wieder im Internet oder in Vereinszeitungen von Hundevereinen nachsehen, ob sich nicht etwas im Bezug auf den eigenen Hund bzw. dessen Rasse getan hat. So können sich z.B. die Auflagen für das Aussehen des Hundes ändern oder es können neue Farben für die Rasse anerkannt werden. Hundenews finden Sie auf den entsprechenden Rasseseiten oder in den Hundeforen der verschiedenen Hundeseiten. Wenn Sie z.B. mehr über Ihren Pudel erfahren möchten können Sie viele Informationen bei den Hundenews der Seite www.hunde-24.com finden. Hier finden Sie aktuelle Termine von Ausstellungen und Veranstaltungen rund um den Pudel, Informationen über Hundesport und auch neues über Gesundheit und Medizin. Auch die internationalen Seiten bieten viele interessante Neuigkeiten. Wenn Sie also z.B. Englisch sprechen lohnt es sich, die entsprechenden Seiten der englischen und anderen Klubs anzuklicken. Sie werden beim Surfen im Internet feststellen, dass es eine Fülle an Informationen gibt, die es natürlich auch zu filtern lohnt, denn z.B. viele der Foren-Einträge sind subjektive Meinungen von Privatleuten und entsprechen nicht immer den Tatsachen oder können als allgemeingültig angesehen werden. Es gibt dieselbe Regel, wie bei allem, was man im Internet liest: Schauen, von wem es kommt und immer kritisch betrachten, denn nur weil jemand von seiner Meinung überzeugt ist und diese der Allgemeinheit Kund tut muss diese noch lange nicht korrekt sein.

 

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Schlangen
Kuba-Erboa

Die häufigste Erdboa, die Kuba-Erdboa, kommt in vielerlei Lebensräumen vor, so in Regenwäldern, an steinigen Hängen und in Plantagen. Die meiste Zeit hält sie sich am Boden auf, bei der Suche nach Beute klettert sie aber auch in Büsche und auf Felsen. Ihre Nahrung besteht aus Baumfröschen, Echsen, Kleinsäugern und gelegentlich aus Vögeln. Attackierende Menschen beißt sie nie, scheidet aber einen übel riechenden Schleim aus ihrer Kloake ab, wenn sie sich bedroht fühlt.

Kuba-Erboa:
Die einheitlich orange Färbung dieser Tiere ist ungewöhnlich; nur wenige Erdboas sind so gefärbt. Ihnen scheint die schwarze Pigmentierung ganz oder teilweise zu fehlen, die anderen Individuen ihre Zeichnung gibt.

Hauptmerkmale:
Die Kuba-Erdboa ist die größte Erdboa. Sie hat einen stämmigen Körper, einen kleinen Kopf, kleine Augen mit senkrechten Pupillen und einen kurzen Schwanz. Die Schwanzspitze kann schwarz oder gelb sein und hebt sich deutlich vom Rest des Körpers ab. Die Schuppen sind glatt und haben einen satinartigen Schimmer.

Farbunterschiede:
Die Art zeigt große Farbvariabilität. Das gewöhnliche Muster ist rotbraun, grau oder gelbbraun mit unregelmäßigen schwarzen Flecken entlang dem Rücken. Diese Zeichnung gewährleistet eine gute Tarnung, wenn das Tier zwischen toten Blättern und anderem organischen Material ruht.

Eine Feuershow mit Schlangenshow ist das Highlight für Ihre Gäste.

Heller Schwanz:
Die lebhaft gefärbte Schwanzspitze lockt Beute an oder lenkt Angriffe vom Kopf ab.

Kleine Augen:
Die Schlange jagt mehr nach Geruch als nach Sicht, daher die kleinen Augen.

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Leider kann man nicht immer sicher sein, ob die Katze gesund ist. Selbst Katzenkenner können nicht immer genau in die Seele der Katze blicken und gleich die richtigen Katzen Krankheiten herausfinden. Manchmal ist eben der Gang zum Veterinär unumgänglich. Dafür gibt es ja Tierärzte. Selbst wenn man keine Veranlassung hat, die Mieze sollte genauso regelmäßig durchgecheckt werden wie das Herrchen.

Katzen sind an sich relativ unempfänglich für bestimmte Katzen Krankheiten, dennoch sollte man nichts auf die leichte Schulter nehmen und seine Katze immer genau beobachten. Selbst reinrassige Katzen wie die Burma Katze kann krank werden. Denn meist erkennt man aus Abweichungen vom normalen Tagesablauf, dass etwas nicht in Ordnung ist. Und die Möglichkeiten um krank zu werden, gibt es in einer Wohnung zur Genüge.

Angefangen bei den vielen Fremdkörpern, die eine Katze verschlucken kann. Diese können sich entweder im Magen oder Darmbereich festsetzen und dort Entzündungen oder Infektionen auslösen. Erkennbar ist das entweder an Verstopfung oder länger anhaltendem Erbrechen der Katze. Jedoch nicht jedes Erbrechen der Katze ist gleich ein Alarmsignal. Es ist auch eine ganz normale Reinigungsfunktion, denn beim Putzen des Fells verschlucken Katzen auch viele Haare. Und die müssen ja wieder raus, sind sie doch unverdaulich.

Ebenso können sich Katzen erkälten, man spricht dann vom Katzenschnupfen. Erkennbar ist dieser am dauerhaften Niesen, laufender Nase und verklebten Augen. Denn Katzen haben eine relativ große Verbindungsröhre zwischen der Nase und den Augen. Ist die Katze verschnupft und muss niesen, so drückt sie immer ein wenig Nasensekret in die Augen.

Viele Katzen Krankheiten kann man heilen. Man muss sie nur früh genug erkennen und den Gang zum ungeliebten Tierarzt durchziehen. Dann kann am allerwenigsten passieren.

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Zimmerpflanzen und Heimtiere

Häufig leben begeisterte Zimmerpflanzenliebhaber auch mit Haustieren zusammen. Während sich der Mensch an der Pflanzenvielfalt und dem reichen Blütenflor erfreut, haben Heimtiere die Pflanzen oft zum Fressen gern. Dabei können Probleme sowohl für die Pflanzen als auch für die gefiederten oder pelzigen Hausgenossen auftreten.

Freifliegende Vögel knabbern auch an botanischen Raritäten und können durchaus die Blätter der Pflanzen durch Bekleckern unansehnlich machen.

Ein freilaufender Hamster findet sowohl alles Grüne als auch das Erdreich hochinteressant. Bei ihren Bemühungen, an all die ,,Köstlichkeiten“ zu gelangen, lernt man erst die Gelenkigkeit derTie-re kennen. Auch Meerschweinchen und andere Kleinsäuger naschen gerne von allen möglichen Pflanzen, die sie erreichen können. Selbst Hund und Katze haben manche unserer zierenden Pfleglinge zum Fressen gern. Katzen- und Hundewelpen zeigen wie Kinder die Angewohnheit, alles Erreichbare über den Mund zu testen.

Nun ist ja bekanntermaßen nicht alles, was gegessen wird, auch gesund, und gerade unter den Zimmerpflanzen befindet sich eine ganze Reihe von Arten, die für unsere Heimtiere unbekömmlich, schädlich oder sogar tödlich sein können.Vielfach haben die meisten Heimtiere im Laufe der Haustierwerdung ihre natürlichen Instinkte bezüglich der Nahrungsaufnahme schon größtenteils eingebüßt. Eine Aufstellung der meisten dieser Problempflanzen finden Sie unten links in der Tabelle. Um zu verhindern, dass Pflanzen von Heimtieren beschädigt, ausgegraben oder gefressen werden, sollte man sie außerhalb ihrer Reichweite aufstellen oder in Räumlichkeiten verbringen, die von den Tieren nicht als Aufenthaltsraum genutzt werden. Wenn das nicht möglich ist, kann es durchaus nötig werden, auf manche Arten zu verzichten.

Sie möchten einen Blumenstrauss online schenken und wissen nicht wer am schnellsten einen frischen Blumenstrauß liefert? Welcher Blumenversand liefert pünktlich, schnell und frisch?

Damit Katzen ,,stämmige“ Gewächse nicht als Kratzbaum benutzen, empfiehlt sich ein sogenannter Katzenkratzbaum. Um die für Katzen nötige Grünpflanzenaufnahme zu gewährleisten (um Magenstein aufzulösen), wird Katzengras aus dem Zoofachgeschäft besorgt, das auch von Hunden sehr gerne aufgenommen wird. Die Grünversorgung der Kleinsäuger lässt sich sicherstellen.

Kakteenfreunden sei geraten, die Kakteen so zu plazieren, dass  freifliegende Vögel nicht mit den Dornen in Berührung kommen können.

Heimtiere und Zimmerpflanzen schließen sich nicht aus. Nur gilt auch hier: Vorbeugen (durch richtige Pflanzenwahl und ihre Plazierung) ist besser als Heilen.

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